Mit dem (Miet-)Fahrrad zu den tanzenden Häusern

Heute war Fahrradfahren angesagt und wie am Samstag stärkten wir uns erst einmal am reichhaltigen Frühstücksbuffet im Burns Art Hotel. Gut gestärkt ging es anschließend wenige Meter zu Fuß zum Hauptbahnhof. Von der Deutschen Bahn hatten wir einen Gutschein für Call a Bike erhalten.

Fahrradmiete bei Call a Bike am Hauptbahnhof Düsseldorf

Fahrradmiete bei Call a Bike am Hauptbahnhof Düsseldorf

Im Vorfeld hatte ich die App auf meinem Tablet installiert und den Gutschein schon erfasst. Mit dieser Vorkenntnis ging es los. Bei den Fahrrädern startete ich die App. Mir wurden die Fahrräder angezeigt, die Frei zum Ausleihen sind. Also wähle ich das erste Fahrrad aus. Es wurde dann ein Code angezeigt und diesen tippte ich in dem Kästchen mit Touchscreen ein. Code akzeptiert und schon konnte ich das Schloss entfernen. Das Ganze noch für das zweite Fahrrad. Ruckzuck hatten wir beide Fahrräder und es konnte losgehen.

"Bedienkästchen" am Fahrrad von Call a Bike

„Bedienkästchen“ am Fahrrad von Call a Bike

Unser Ziel war der Medienhafen in Düsseldorf. Es war Sonntag und nicht so viel Verkehr. Das war gut für uns. Und das Wetter spielte besser mit als ein Tag zuvor. Wir hatten zu Beginn Sonnenschein.

Wir steuerten das nördliche Ende der KÖ mit dem Kaiserkanal an.

Am Kaiserkanal unterwegs

Am Kaiserkanal unterwegs

Und wir kamen danach wie am Samstag am Kaiserteich vorbei.

Am Kaiserteich in Düsseldorf

Am Kaiserteich in Düsseldorf

Auf dem Weg zur Rheinpromenade

Auf dem Weg zur Rheinpromenade

Auf dem Weg dorthin musste ich noch unbedingt stoppen. An einem massiven Bauzaun war Werbung für die Messen in Düsseldorf und die Spiele auf dem Eis. Und dort sah ich meinen Lieblingsverein im Eishockey aufgemalt: SERC WildWings.

WildWings beim Graf-Adolf-Platz

WildWings beim Graf-Adolf-Platz

Nach wenigen Minuten und einigen Stopps an den Ampeln erreichten wir die Rheinuferpromenade.

An der Rheinpromenade mit dem Fahrrad unterwegs

An der Rheinpromenade mit dem Fahrrad unterwegs

Meiner Frau fiel bei unserem Stopp was ganz besonderes auf. Es gibt dort eine Glasvitrine, aus der man Bücher ausleihen kann. Eine ganz tolle Idee.

Ausleihmöglichkeit von Büchern an der Rheinpromenade

Ausleihmöglichkeit von Büchern an der Rheinpromenade

Weiter kamen wir am Landtag von Nordrhein-Westfalen vorbei.

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen

Und von hier auch ein Blick auf den Rheinturm.

Blick auf den "schiefen" Rheinturm

Blick auf den „schiefen“ Rheinturm

Und vom gleichen Standort noch der Blick auf das moderne Düsseldorfer Stadttor.

Das Stadttor in Düsseldorf

Das Stadttor in Düsseldorf

Wir erreichten wieder das Rheinufer und von hier ein Blick den Rhein hinunter.

Blick auf den Rhein

Blick auf den Rhein

Und hinauf Richtung Hafenzufahrt.

Blick in die Zufahrt zum Medienhafen

Blick in die Zufahrt zum Medienhafen

Und nach ein paar Pedalumdrehungen weiter standen wir am Medienhafen.

Blick in den Medienhafen

Blick in den Medienhafen

Erst einmal am rechten Uferrand entlang mit Blick auf die gegenüberliegende Seite.

Medienhafen Düsseldorf

Medienhafen Düsseldorf

Und als es nicht mehr weiterging, drehten wir um und radelten zur linken Uferseite.

Bekannt sind die tanzenden Häuser. Diese gibt es in verschiedenen Städten. In Prag hatten wir diese auch schon gesehen.

Mit dem Fahrrad an den tanzenden Häusern vorbei

Mit dem Fahrrad an den tanzenden Häusern vorbei

Schräg gegenüber steht das Hyatt Hotel.

Blick auf das Hyatt im Medienhafen

Blick auf das Hyatt im Medienhafen

Wenige Meter weiter steht am Ueckerplatz eine Statue und schaut, was es im Medienhafen zu sehen gibt.

Ueckerplatz - Was gibt es Medienhafen zu sehen ...

Ueckerplatz – Was gibt es Medienhafen zu sehen …

Die Statue blickt auf ein kleineres, altes Haus, das rechts und links von modernen Gebäuden flankiert wird.

Neues und Altes im Medienhafen

Neues und Altes im Medienhafen

Von hier aus noch ein Blick auf das andere Ende des Medienhafens.

Blick zum Ende des Medienhafens

Blick zum Ende des Medienhafens

An dieser Stelle führt eine Brücke Richtung Hyatt. Zwischen den beiden „Türmen“ experimentierten wir etwas mit der Kamera. Tanzend zwischen den Türmen war das Ergebnis.

Tanz zwischen den Häusern

Tanz zwischen den Häusern

Und auch unser Fahrrad war ein Motiv.

Mit dem Fahrrad beim Hyatt im Medienhafen

Mit dem Fahrrad beim Hyatt im Medienhafen

Die Sonne hatte sich schon eine Weile verzogen und der Himmel wurde verdächtig dunkler. Wir radelten über die Rheinpromenade zurück und quer durch die Altstadt Richtung KÖ.

Hier gab es den letzten Bildstopp.

Mit dem Fahrrad bei Armani vorbei

Mit dem Fahrrad bei Armani vorbei

Noch einige Meter zum Bahnhof. Mit der App buchten wir die Fahrräder wieder in die Mietstation ein. Das ging genau so einfach wie das Ausleihen (in der App bekommt man angezeigt, welche Fahrräder man ausgeliehen hat und zum Abschluss wird noch der Mietpreis angezeigt).

Richtung Appartement legten wir noch einen Zwischenstopp in einem chinesischen Restaurant ein. Eine Nudel- und HunDun-Suppe. Danach zurück zum Appartement (durch HRS hatten wir den Vorteil eines Late Check-out bis 15 Uhr). Schnell noch beim Hotel vorbei und die Schlüssel abgeben und weiter zum Hauptbahnhof.

Unser IC war pünktlich. Wir hatten den IC gewählt, da wir bei der Fahrt die Strecke am Rhein zwischen Koblenz und Mainz genießen wollten. Wir wurden mit reichlich Sonne belohnt.

Ein Blick Richtung Boppard, bei dem ich mich an unser Reiseblogger-Treffen erinnerte. Ein sehr schönes Wochenende ging langsam zu Ende.

Im IC am Rhein unterwegs (auf der linken Seite Boppard)

Im IC am Rhein unterwegs (auf der linken Seite Boppard)

Die Reise erfolgte auf Einladung von HRS und Deutsche Bahn. Meine Meinung und mein Bericht wurden in keinerlei Weise davon beeinflusst.

Seit über 30 Jahren auf der Welt unterwegs. Ich liebe Individualreisen und auch den Komfort und Luxus in der Zwischenzeit. Vom Backpacker zum Flashpacker. Meine bevorzugte Reiserichtung ist Asien. Hinzu kommen Reisen in Europa mit vielen Wochenendtrips.

6 Replies to “Mit dem (Miet-)Fahrrad zu den tanzenden Häusern”

  1. Jutta

    Eine Stadt per Rad zu erkunden ist genial! Witzig finde ich die Ausleihbibliothek am Rheinufer – vielleicht nicht gerade während der Radtour, aber originell.
    Sonnige Grüße
    Jutta

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  2. bluetenschimmern

    Ich war noch nie in Düsseldorf, aber sieht wirklich nach einer interessanten Stadt aus, krieg grad richtig Lust, dort auch mal hinzufahren. Die tanzenden Häuser finde ich ja toll. Sind die auch von Frank Gehry, wie auch das tanzende Haus in Prag, was zu meinen absolut liebsten Gebäuden auf der Welt gehört?

    Liebe Grüße,
    Nicole

    Antworten
    • thomas Autor dieses Beitrags:

      Hallo Nicole,
      ja gut erkannt. Beide sind von Frank Gehry. Es gibt einige Gebäude auf der Welt von ihm.
      Lg
      Thomas

      Antworten
  3. Pingback: Bibliothek in dem Barockkloster Strahov und tanzende Häuser in Prag | Reisen und Essen

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