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Blick vom historischen Zentrum von Polignano a Mare auf die Bucht

Polignano a Mare: Ausflug zu Apuliens schönsten Klippen

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Stell dir vor: Du stehst auf einem Felsen, tief unter dir rauscht das türkisblaue Adriatische Meer, und die weiße Altstadt klebt an der Steilküste wie ein Adlernest. Genau das erwartet dich in Polignano a Mare, einem dem fotogensten Küstenstädtchen Apuliens. Wir starten einen Ausflug nach Polignano a Mare.

Ich habe im Vorfeld schon beeindruckende Aufnahmen von den Klippen und der Bucht gesehen. Somit steht ein Ausflug nach Polignano a Mare auf meiner Liste für unseren Roadtrip durch Apulien.

Von Alberobello bietet sich für uns der Ausflug nach Polignano a Mare an. Natürlich kann man auch aus Bari, Ostuni oder Lecce sehr gut einen Ausflug starten.

Polignano a Mare: Die schönsten Sehenswürdigkeiten

Polignano a Mare thront auf einem Kalksteinfelsen über der Adria. Die Altstadt ist klein, und genau das macht sie so charmant: Du erkundest alles zu Fuß und entdeckst hinter jeder Ecke einen neuen Ausblick.

Lama Monachile

Die Bucht in Polignao a Mare ist das Postkartenmotiv schlechthin. Oder Instagramable. Diese kleine Kiesbucht ist rechts und links von steilen Felswänden umgeben. Dazwischen das türkisfarbene Meer. Ein absolut fantastischer Anblick. Wir nähern uns der Bucht von verschiedenen Richtungen. Zuerst aus der westlichen Richtung aus der Altstadt.

Ein kleiner Sandstrand liegt eingebettet zwischen steilen, felsigen Klippen und klarem, türkisfarbenem Wasser. Die Menschen entspannen sich im Sand und schwimmen im Meer, während weiße Gebäude und eine Steinbrücke die Klippenkrone säumen und die Bucht überragen.
Blick vom historischen Zentrum von Polignano a Mare auf die Bucht

Im Hintergrund ist bereits die römische Brücke zu sehen zu welcher wir dann weitergehen.

Ein kleiner Sandstrand schmiegt sich zwischen felsigen Klippen unterhalb einer Reihe weißer mediterraner Gebäude ein. Ein einsames Segelboot treibt unter klarem Himmel auf dem tiefblauen Meer, während unten am Ufer Menschen spazieren gehen.
Blick von der Brücke auf die Bucht Lama Monachile in Polignano a Mare

Von der Brücke suchen wir nach dem Weg zur Bucht hinunter. Der Weg führt uns hinter die Brücke.

Eine große Steinbrücke mit vier Bögen überspannt eine Schlucht; Menschen spazieren auf der Brückendecke und durch die Schatten darunter. Der Blick durch den mittleren Bogen offenbart das strahlend blaue Meer, während üppig grüne Pflanzen am verwitterten Brückenfuß emporwachsen.
Brücke zur Bucht Lama Monachile in Polignano a Mare

Vom römischen Brückenbogen (Ponte Romano) schaust du direkt hinunter auf das glasklare Wasser. Wir haben uns überlegt, ob wir in dieser Bucht auch noch schwimmen gehen. Die Steine ins Meer sind jedoch ohne Badeschuhe unangenehm. So haben wir das aus dem Programm gestrichen.

Den besten Blick auf die Bucht hast du von einem Boot oder mit einer Drohne. Neben der berühmten Bucht wollen wir die restliche Felsküste erkunden.

Felsenküste von Polignano a Mare

Die Häuser von Polignano a Mare thronen auf der majestätisch auf der Felsküste. Auf der östlichen Seite der Bucht Lama Monachile hast du nicht nur einen perfekten Blick auf die Bucht, sondern auch auf die gegenüberliegende Felsküste. Auf der gegenüberliegenden Seite findest du zwei Aussichtspunkte auf die Bucht Lama Monachile.

Polignano a Mare Ausflug: Eine mediterrane Küstenstadt wie Polignano a Mare liegt auf schroffen Klippen mit Blick auf das blaue Meer. Die Gebäude sind überwiegend weiß und haben Sockel aus Naturstein, die einen schönen Kontrast zum klaren, tiefblauen Himmel bilden.
Felsenküste und Häuser in Polignano a Mare bei der Bucht Lama Monachile

Wir setzen unseren Ausflug in Polignano a Mare fort und wechseln zur westlichen Seite. Dort liegen die Häuser von Polignano a Mare aufgereiht auf den Felsen wie eine Perlenkette. Es gibt immer wieder einzelne Gassen, welche zur Küste führen. Von dort erhaschen wir den einen oder anderen Blick.

Wer vom Wasser aus auf die Klippen schauen möchte, bucht eine Bootstour entlang der Meeresgrotten. Die Perspektive auf die Stadt ist unvergesslich.

Die Küstenstadt Polignano a Mare thront auf hohen, zerklüfteten Kalksteinfelsen mit Blick auf die tiefblaue Adria. Unter einem klaren, strahlend blauen Himmel reihen sich weiß getünchte Gebäude am Rand der Klippen aneinander.
Felsenküste und Häuser in Polignano a Mare

Entlang der Klippen reihen sich Balkone und Terrassen mit Panoramablick auf Meer und Felsen. Am Abend färbt der Sonnenuntergang das Wasser golden.

Centro Storico – Die Altstadt

Durch das Labyrinth aus Gassen, Bögen, Treppen und Blumentöpfen lassen wir uns wie so oft treiben. Wir kommen an kleinen Läden, Eisdielen und Cafés vorbei. Wer Straßenfotografie liebt, findet hier endlose Motive.

Wir gehen durch einen Torbogen und befinden uns anschließend in der Altstadt von Übersichtsplan von Polignano a Mare.

Ein steinerner Torbogen in Polignano a Mare bildet den Eingang zu einer schmalen Stadtstraße unter strahlend blauem Himmel. Das historische Tor ist mit verzierten Säulen und einem Wappen in der Mitte geschmückt; an der Seite des Bogens befindet sich das Schaufenster eines kleinen Ladens.
Tor zum Centro Storico in Polignano a Mare

Wir schlendern durch die Gassen und erblicken zahlreiche Motive.

Chiesa Matrice

Bei unserem Ausflug nach Polignano a Mare entdecken wir im Centro Storico die Chiesa Matrice. Eine Kirche gehört zu jedem Ort in Italien.

Polignano a Mare Ausflug: Unter einem strahlend blauen Himmel steht eine hohe romanische Steinkirche. Neben der Giebel-Fassade erhebt sich ein quadratischer Glockenturm, während im Vordergrund Menschen über einen sonnigen Steinplatz schlendern.
Chiesa Matrice in Polignano a Mare

Damit waren wir auch schon durch mit unserem Ausflug nach Polignano a Mare und gingen zum Auto zurück.

Kulinarisches in Polignano a Mare

  • Caffè Speciale: Die Spezialität des Ortes ist ein Espresso mit Zucker, Zitronenschale und kaltem Schaum. Eisgekühlt und erfrischend – ein Pflichtprogramm.
  • Frischer Fisch und Meeresfrüchte: Vom rohen Seafood-Antipasto bis zum gegrillten Tagesfang. Wer es authentisch mag, fragt nach regionalen Spezialitäten.
  • Focaccia barese und Orecchiette: Apulische Klassiker, die du in kleinen Lokalen probieren solltest.
  • Eis und Aperitivo: Ein Eis beim Bummel und ein Spritz zum Sonnenuntergang machen den Tag rund.

Fazit und Tipps zu unserem Ausflug nach Polignano a Mare

  • Etwa 3 Stunden Aufenthalt solltest du hier einplanen.
  • Zu Fuß lässt sich das Centro Storico gut erkunden.
  • Mit dem Auto brauchst du für die rund 35 Kilometer etwa 40 bis 50 Minuten, je nach Verkehr.
  • Die Altstadt ist autofrei. Suche dir einen Parkplatz außerhalb vom Centro Storico.
  • Wir waren nachmittags unterwegs und es war in den Gassen recht voll.
  • Weitere Informationen zu Polignano a Mare.
  • Wir haben den Ausflug nach Polignano a Mare noch mit einem Stopp in Monopoli verbunden.

Übersichtsplan Polignano a Mare

Im Centro Storico entdecke ich diesen Übersichtsplan

Eine zentrale, kreisförmige Karte von Polignano a Mare ist von 12 Aquarellillustrationen der Sehenswürdigkeiten der Stadt umgeben. Linien verbinden bestimmte Orte auf der Karte mit den entsprechenden Gemälden, und am unteren Rand befindet sich ein Sie befinden sich hier-Verweis.
Übersichtsplan von Polignano a Mare

Du kannst natürlich auch hier übernachten*:

Unser Roadtrip durch Apulien und Basilikata

Alberobello ist ein Stopp bei unserem Roadtrip durch Apulien mit einem Abstecher in die Basilikata. Unsere Stationen:
Gravina in Puglia – Matera – Gallipoli – Grotta della Poesia – Lecce – Ostuni – Locorotondo – Alberobello – Polignano a Mare – Monopli – Bari

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Thomas

Seit über 30 Jahren auf der Welt unterwegs. Ich liebe Individualreisen und auch den Komfort und Luxus in der Zwischenzeit. Meine bevorzugte Reiserichtung ist Asien. Hinzu kommen Reisen in Europa mit vielen Wochenendtrips. Mit dem Blog möchte ich über meine Reisen informieren und zum Reisen inspirieren.

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