Der Ort Orchha, Mittagessen und eine lange Fahrt nach Khajuharo

Es ging zurück in die Ortschaft Orchha. Unser Führer verabschiedete sich wieder von uns, nicht ohne vorher nachzufragen, ob wir noch vor der Weiterfahrt Essen gehen wollen. Es lagen noch 175 Kilometer vor uns und somit wollten wir was Essen gehen. Doch zuerst noch einige Eindrücke von dem Ort Orchha selbst.

Strassenszene in Orchha

Strassenszene in Orchha

Strassenszene in Orchha

Strassenszene in Orchha

Indien 1560r

In Orchha selbst fielen uns die bunten Häuser auf. Es erinnerte uns an Bo-Kaap in Kapstadt. Unser Führer erklärte uns, dass die Häuser wegen Diwali so bunt bemalt wurden.

Bunte Häuser und Chaturbhuj Tempel in Orchha

Bunte Häuser und Chaturbhuj Tempel in Orchha

Häusser in Orchha

Häusser in Orchha

Häuser in Orchha

Häuser in Orchha

Hauseingang in Orchha

Hauseingang in Orchha

Eine heilige Kuh bot ein wunderschönes Motiv an.

Strassenszene in Orchha

Strassenszene in Orchha

Einige Meter mussten wir mit dem Wagen zurücklegen und wir kamen an einem Hotel an.

chweinwerfer unseres Autos

Die Schweinwerfer unseres Autos

Das Hotel lag sehr schön und das Innere stand in nichts nach. Hier konnten wir an einem indischen Buffet essen. Nach unserem Flop am Vortag war es hier wieder deutlich besser was es gab. Wir bedienten uns.

Restaurant im Hotel Bundel Khand Riverside

Restaurant im Hotel Bundel Khand Riverside

Restaurant im Hotel Bundel Khand Riverside

Restaurant im Hotel Bundel Khand Riverside

Gestärkt gingen wir wieder zum Wagen. Eine längere Fahrt sollte noch auf uns warten. Die Landschaft und die Ortschaften, dir wir durchquerten gefielen uns sehr. Unterwegs war eine Brücke nicht passierbar und wir mussten auf eine Nebenstrasse ausweichen. Problematisch wurde es immer dann, wenn uns LKW begegneten.

LKW Begegnung auf einer Nebenstrasse

LKW Begegnung auf einer Nebenstrasse

Die Fahrt war sehr abwechslungreich. Unterwegs eine „Zeltstadt“ von Gypsys.

Indien 1572r Indien 1571r

Teilweise ging es nur sehr langsam voran, denn die Strassen konnten große Schlaglöcher vorweisen und unsere Fahrer fuhr im Slalom um diese herum. Wir hatten immer Gelelegenheiten für Bilder. Ich zeige unsere Eindrücke auf den Bildern. Diese sprechen für sich.

Viel vorbeiziehende Landschaft (hier gab es zum ersten Mal keinen Dunst und die Luft war ganz klar).

Immer wieder neugierige Blicke.

Oder Eindrücke vom Leben auf dem Land.

Oder einfach die bunt bemalten Häuser.

Es dämmerte und wurde dunkel. Ich fragte mich, wie lange wir noch fahren müssen. Ich musste den Fahrer bewundern, wie er den Slalom fuhr und selbst in der Dunkelheit noch einen Fahrstil hatte, dass wir uns „wohl“ fühlten.

Endlich erreichten wir unser Hotel. Ich spürte, dass ich mich wohl bei der Fahrt durch die Klimaanlage etwas erkältet hatte und ging gleich mal unter eine heiße Dusche.

Hotelzimmer in Khajuharo

Hotelzimmer in Khajuharo

Am nächsten Morgen (sprich nächsten Beitrag) geht es weiter mit den Tempeln von Khajuharo (und viel Erotischem).

Seit über 30 Jahren auf der Welt unterwegs. Ich liebe Individualreisen und auch den Komfort und Luxus in der Zwischenzeit. Vom Backpacker zum Flashpacker. Meine bevorzugte Reiserichtung ist Asien. Hinzu kommen Reisen in Europa mit vielen Wochenendtrips.

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