Vielfältiges London: Die schönsten Märkte

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London mag vielleicht nicht mit schönem Wetter locken oder dem hektischen Verkehr zur Rush Hour, aber wenn man einmal den ganzen Menschenmassen auf den Hauptstraßen entfliehen will, dann bietet London wahrlich viele traumhafte Orte. Besonders schön sind vor allem die vielen Märkte, die es in London an Überfluss gibt. Hier kann man nicht nur an unzähligen kulinarischen Highlights aus aller Welt schlemmen, sondern findet auch viele einzigartige Souvenirs, die von traditionell englischem Geschirr bis hin zu längst vergessenen Schallplatten und Büchern reichen. Ist man selber einmal in dieser einzigartigen Metropole, dann sollte man unbedingt den folgenden Märkten einen Besuch abstatten (am besten auch mit leerem Magen!).

1. Portobello Road Market

Portobello Road Market

Berühmt geworden ist dieser Markt durch den Film Notting Hill. Zwar gibt es den Buchladen aus dem Film nicht mehr, aber einen Besuch ist dieser Markt allemal wert. Am besten gesellt man sich zu den anderen Londonern an einem Samstag, da hier überall Antiquitätenstände vorzufinden sind an denen man wahre Schätze entdecken kann. Neben antiken Vasen, Geschirr und Möbeln, findet man auf der rund 2 km langen Portobello Road auch tollen Schmuck, zahlreiche Musikläden und Boutiquen für Mode. Braucht man eine Auszeit vom Shoppen, dann sollte man unbedingt an einem der Food-Stalls einen Zwischenstopp einlegen. Paella, Baklava oder Curry  – hier gibt alles, was das Herz begehrt.

2. Borough Market

Borough Market

Wenn es um kulinarische Highlights in London geht (ja die Stadt hat mehr zu bieten als nur Fish & Chips) dann ist der Borough Market ein Paradies für Feinschmecker. Wunderbar gelegen entlang der Themse, zählt dieser Markt zu den ältesten Lebensmittelmärkten der Stadt. Schon von Weitem kann man die einzigartigen Gerüche wahrnehmen. Ist man erst einmal angekommen, kann die Entscheidung, was man denn zuerst probieren soll auch ganz schön schwerfallen. Besonders empfehlenswert ist der Familienbetrieb Boston Sausage, der die wohl besten Hot Dogs der Welt macht. Käse-Fans hingegen sollten zu Kappacasein wandern und sich hier den Bauch an Cheddar vollschlagen. Zum Nachtisch lohnt sich ein schöner Schokoladen-Brownie von Konditor&Cook.

3. Columbia Road Flower Market

Colombia Road Market

Blumen über Blumen – der kleine Markt an der Colombia Road im Osten von London ist besonders schön anzuschauen. Jeden Sonntagmorgen ist dieser kleine Markt entlang der Columbia Road in Bethnal Green geöffnet, um duftende Blumen und Pflanzen zu günstigen Preisen anzubieten. Für die Stärkung zwischendurch finden sich in unmittelbarer Nähe zahlreiche Cafés und Restaurants.

4. Camden Market

Camden Market

Im trendigen Camden tummeln sich vor allem Hippe, junge Leute. Teile des Marktes sind überdacht, andere hingegen unter freiem Himmel. Insgesamt gibt es hier sogar fünf Märkte, die jedoch allesamt miteinander verbunden sind. Antiquitäten, Musik, Bekleidung, Kunst und Lebensmittel sind auf den mehr als 100 Ständen vorzufinden. Für eine Mittagspause eignet sich vor allem der Camden Lock Market, da man sich hier mit dem besten Street Food der Gegend verwöhnen kann. Wer italienisches Essen liebt, der ist beim Food-Stall von Mr Piadina genau richtig. Hier gibt es frische Morzarella, echtes Fladenbrot und duftenden Schinken. Mag man es exotischer, dann ist Brazilian Churrasco & Wild Game BBQ ein Mekka für Fleischliebhaber. Hier gibt es traditionell südamerikanische Küche, inklusive extra scharfem Fleisch!

Wie man sieht gibt es doch einige schöne Ecken in London. Was jedoch vor allem die Londoner Märkte so Besonders macht ist, dass man abseits der traditionellen Touristen-Hotspots ist. Weit weg von Buckingham Palace, weg von der überfüllen Oxford Street und fernab des belebten Piccadilly Circus. Hier ist das wahre London und genau hier sind auch die Einheimischen anzutreffen. Bei einem Besuch auf einem dieser vielseitigen Märkte kann man also in Ruhe den Einheimischen beim wöchentlichen Einkauf zuhören, oder zuschauen, wie sie ein Schnäppchen aushandeln. So schnappt man nicht nur neues Vokabular auf, sondern hat auch die Chance sich bei einem Gespräch zu beteiligen, während man gemeinsam auf sein leckeres Mittagessen wartet. Wer sich nicht sicher ist, ob die eigenen Englischkenntnisse dafür gut genug sind, kann diese in Ruhe mit einer Sprachreise nach England auffrischen. So verbessert man tagsüber den eigenen Wortschatz in der Sprachschule und kann die freien Nachmittage dazu nutzen, das Gelernte im Unterricht auch in der Praxis anzuwenden und dabei die Stadt zu erkunden.

Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von EF Education First.

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